Künstliche Intelligenz: Luxemburg sucht Partner für Forschung

Luxemburg will in der angewandten Erforschung der künstlichen Intelligenz (KI) zur Weltspitze zählen und dabei mit deutschen und französischen Institutionen zusammenarbeiten, das meldete die Agentur Germany Trade & Invest.

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Eine aktuelle luxemburgische Regierungsstrategie zur KI hebt dabei insbesondere Forschungszentren in Kaiserslautern, Saarbrücken und Freiburg sowie in Straßburg und Nancy hervor. Schon durch seine sprachliche und kulturelle Nähe ist Luxemburg zur Kooperation mit beiden Nachbarländern prädestiniert. So beherrschen alle Schulabsolventen nicht nur das Luxemburgische, sondern auch das Deutsche und Französische auf muttersprachlichem Niveau. Ein weiterer Grund für das große Interesse an grenzüberschreitender Zusammenarbeit ist die mit 600.000 Einwohnern geringe luxemburgische Bevölkerung. Genügend große Datenmengen zur Analyse kommen so kaum zusammen. Eine Ausnahme bilden Finanzdaten, da Luxemburg hier ein Standort mit Weltgeltung ist. Allein das im Großherzogtum aufgelegte Fondsvermögen hat sich 2018 auf 4,3 Billionen Euro summiert. Hiermit liegt der Finanzplatz in Europa an erster Stelle.

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