Die DLWI als deutsch-luxemburgische Wirtschaftsbrücke

18.01.17

Layout: Ka Communications

Auch 2017 bietet die Deutsch-Luxemburgische Wirtschaftsinitiative (DLWI) wieder ein vielfältiges Programm. Dabei stehen Themenvielfalt und Praxisbezug im Mittelpunkt.

Vor sechs Jahren wurde die DLWI mit Unterstützung des damaligen Generaldirektors der Luxemburger Handelskammer Pierre Gramegna und des damaligen deutschen Botschafters in Luxemburg Dr. Hubertus von Morr gegründet. Inzwischen ist sie zu einer festen Größe im Wirtschaftsleben Luxemburgs geworden.

Wichtig ist dem DLWI-Vorstand eine breite regionale Präsenz: „Wir wollen bei unseren Mitgliedern, die im ganzen Land und in der deutschen Grenzregion sitzen, vor Ort sein. Dementsprechend erstrecken sich auch unsere Veranstaltungsorte auf das gesamte Land und das deutsche Grenzgebiet“, so DLWI-Präsident Ralf Britten.

Auf dem Programm stehen 2017 unter anderem ein Besuch des Pumpspeicherwerks Vianden, das erneuerbare Energie aus Luxemburg und Deutschland speichert und bei Bedarf wieder in die Netze einspeist, sowie der SISTO S.A. in Echternach. Im Vortragsprogramm geht es in diesem Jahr um Themen wie Verfahren zur Entwicklung erfolgreicher Markennamen im Zeitalter der Globalisierung und der Digitalisierung, um die Zusammenarbeit von Luxemburg und Deutschland im Energiesektor, um Luxemburgs Steuerreform und deren Auswirkungen für Pendler oder um Cyber Security für Unternehmen.

Hier finden Sie das vollständige Programm.

www.dlwi.lu